Roter Stern am Himmel … ach nee, doch nicht

Scribble einer Frau mit roten Haaren und gruenem Anzug vor schwarzem Sternenhimmel

Das unbekannte Flugobjekt Letzten Samstag bin ich abends ans Fenster getreten, ohne etwas Besonderes zu wollen. Ich stand einfach so da und sah einen roten Stern hoch oben am Himmel. Er war etwa so groß wie die Venus, blinkte nicht, hatte feine Strahlen und sah am ehesten aus wie Mars. Nur eben nicht orange, sondern leuchtend rot. So weit so gut. Erst mal tat ich nichts weiter, als ihn zu bewundern, denn er sah ausgesprochen schick aus. Während ich staunte,

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Sumpf und Dunst

Beschlagene Scheibe in Eisblau und Rosa

Zu beleidigt für Selbstoptimierung Manchmal frage ich mich, ob nicht eine viel zu schwungvoll betriebene Selbstoptimierung auch komplett unoptimierte oder unoptimierbare Nebenprodukte hervorbringt. Jedes Ding hat doch zwei Seiten. Wenn zuviel herum optimiert wird, müssten doch auf irgendeiner dunklen Rückseite jede Menge No-Gos wachsen. All das, was nicht zu dem selbstoptimierten Menschen passt. Damit sich die No-Gos nicht unkontrolliert im Hintergrund auftürmen, braucht es eine ausgleichende Gegenbewegung, die sich ihrer annimmt. Während andere sich weiter optimieren, de-optimiere ich mich jetzt

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30 Katzen, 2 Schildkröten und 0 Giraffen

Gemalte orangene Katze läuft über gruenen Hintergrund

Erst das Bild, dann der Text Diesmal fängt alles mit dem Katzen-Titelbild an. Meistens ist es ja umgekehrt, erst ist ein Text da und dann kommen die passenden Bilder dazu. Manchmal auch passend gemachte Bilder, wie dieses Elfenpony. So, am Anfang war also das Katzenbild. Ich dachte mir, ich muss praktisch nur in den kommenden Nächten irgendetwas träumen, was zu dem Titelbild passt. Am besten natürlich etwas mit Katzen. Dummerweise kam dann kein einziger Traum mit Katzenbezug. Und alle anderen

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